27.3.10

Zum Thema Flensburger Hefte "Gespräche mit Elementarwesen"

Die Flensburger Hefte "Gespräche mit Elementarwesen" sind ein Phänomen, mit dem man sich auseinandersetzen sollte. Einen Beitrag dazu leistete Heertsch kürzlich im "Goetheanum". Auf diesen wiederum bezieht sich nun Saether in seinen Ausführungen. Hier der Anfang des Artikels und dann am Ende der Link zu seiner Internetseite:


Wie gehe ich forschend mit geistigen Wesen und Botschaften um?

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Exkurs anhand eines Goetheanum-Beitrags von Andreas Heertsch
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mmer mehr Menschen treten auf, die geistige Erlebnisse haben und vom Kontakt mit geistigen Wesen aller Art erzählen und berichten. Die Literatur dieser Art und die Internetsites, die solche Inhalte vermitteln, wachsen für jeden Tag. Sollte ich als Anthroposoph und geistig Suchender nicht froh und dankbar sein, dass es diese Art Berichte über die geistige Welt und Botschaften geistiger Wesen gibt? Zumal „die“ Anthroposophie nichts anderes „möchte“, als den Menschen den Zugang zu ihr und zu ihnen zu unterstützen und zu erleichtern, und dazu noch die Erkenntnisgrundlagen für geistige Erlebnisse geben will? Nun gibt es jedoch viele Fragen und auch einige Bedenken, die ich diesbezüglich habe, die in der Esoterikszene oft nicht vorkommen, und auch unter manchen Anthroposophen, die für solche Mitteilungen offen sind, eher zu locker behandelt werden.

Auch innerhalb des anthroposophischen Milieus steigt nämlich die Fülle von geistigen Botschaften von Engeln und Naturwesen seit dem letzten Millenniumwechsels. Die Publikationen innerhalb der Flensburger Hefte bilden eine Art Genre für sich, indem sie die Interviews wiedergeben mit Natur- und anderen Geistwesen, die Verena Staël von Holstein mit ihnen führt unter der besonderen Mithilfe vom Herausgeber Wolfgang Weirauch. In einem Diskussionsbeitrag in der Wochenschrift Das Goetheanum(Nr. 5/2010) behandelt Andreas Heertsch, Physiker und Mitarbeiter des Instituts Hiscia (Arlesheim, CH), die neueste Publikation über den Mistel und die Misteltherapie (Flensburger Hefte Nr. 104), wo wiedergegeben wird, wie das Wesen Mistel mit Hilfe von Naturwesen erforscht wurde. Da Heertsch einerseits selbst Mistelforscher und Mitarbeiter beim Herstellen von Mistelpräparaten und andererseits ein Buch über eigene geistige Erfahrungen geschrieben hat, dürfte er kompetent sein, um dieses Thema sachgemäß zu behandeln. Es dürfte zugegen nicht zu erwarten sein wie oft bei anthroposophischen Autoren, dass er nur „über“ die Fragen schreibt, sondern diese aus der Sache heraus behandelt. Ich kenne zudem Heertsch persönlich aus einer früheren Arbeitsgruppe zur anthroposophischen Karmaforschung, das in Arlesheim (CH) und in Zeist (NL) zusammenkam. Deshalb kann ich seine Erkenntnisklarheit und seine Gesichtspunkte auch gut nachvollziehen.

Andreas Heertsch kommentiert zunächst, dass die Interviewform sein Verständnis zu diesem komplexen Thema der jahrzehntelangen Mistelforschung eher behindere als näher bringe. Zu den feinsinnigen und kontroversen Ausführungen dreier anthroposophischen Forschern aus dem Carl-Gustav-Carus-Institut, Öschelbronn, und dem Arzt Volker Fintelmann fügen sich hinzu die Antworten eines Wesens genannt „Arrak“, das – wie es im Buch heißt – ein Mistelhain betreut. Der „Gespräch“ mit dem Mistelwesen geschah während 150 Minuten. Folgendermaßen wird die Methode im Buch charakterisiert: „…die Fragen entstanden teils spontan, teils waren sie vorbereitet, aber keine einzige Frage war Verena Staël von Holstein vorher bekannt. Alle Antworten entstanden im jeweiligen Moment.“ ....

Fortetzung: HIER
http://gamamila.twoday.net/stories/wie-gehe-ich-forschend-mit-geistigen-wesen-und-botschaften-um/